Vita
geboren 25.12.1961 in Sá da Bandeira – Lubango – Angola
1975 – 1982 Lissabon – Portugal
1983 – 1994 Algarve – Portugal
seid 1995 – Köln – Deutschland

2016 Fátima Hoffmann, Künstlerforum Schau-Fenster Erftstadt e.V. (K)
2016 “Unverblümt”, Kunstverein Jülich
2016 “BBK Neue”, Künstlerforum Remagen
2016 “Die Geschichte der stummen Dinge”, Kunstverein zu Frechen e.V.
2015 “…von Tag zu Tag…”, Künstlerforum Remagen
2014 Jahresgaben, Kunstverein zu Frechen e.V.
2013 Frühjahrs Kunst-Salon, Kunstzentrum Signalwerk Frechen
2012 Frühjahrs Kunst-Salon, Kunstzentrum Signalwerk Frechen
2010 “Kunst im Quadrat”, Kunstverein zu Frechen e.V.
2009 “Wasser”, Uniklinik Köln
2008 “Dia de Portugal”, Reuschenberg, Neuss
2007 Bezirksamt Köln Ehrenfeld
2006 “Bewegung”, Waldhaus Königsforst, Köln
2005 “Genisis”, Revoluce Kreon Show Room, Köln

Fátima Hoffmann wurde 1961 in Sá da Bandeira in der damaligen portugiesischen Kolonie Angola geboren. Nach der Nelkenrevolution zog sie 1975 nach Portugal, das sich inmitten von politischem Aufruhr und von Umwälzungen befand.

Sie lebte später an der Algarve und in Sesimbra, südlich von Lissabon, immer nahe am Meer. Die Kultur, das Licht und die Farben Portugals sind seit je her maßgebend für ihre ständige und wachsende Leidenschaft: die Malerei.

Eine andere Liebe brachte sie nach Deutschland: die zu einem Deutschen, den sie in Portugal kennen lernte. Sie sind seit mehr als 20 Jahren verheiratet und beide auch zu Kunstsammlern geworden.

Fátima Hoffmann ist Autodidaktin. Sie hat aber mehrere Seminare und Kurse besucht. Ihr eigenes Atelier befindet sich im “Kunstzentrumsignalwerk” Frechen, bei Köln.

2011 begann eine neue Phase ihrer künstlerischen Entwicklung: Fátima Hoffmann tauschte die klassische Leinwand gegen portugiesische, bedruckte Textilien ein. Die Arbeit mit den bedruckten Stoffen und den traditionellen portugiesischen Mustern, in denen auch die ?azulejos? genannten berühmten Kacheln eine tragende Rolle spielen, führten die Künstlerin zu einem neuen, eigenen Verständnis der ?Saudade?, dem kaum übersetzbaren portugiesischen Gefühl, dem sie in ihrer Kunst Ausdruck verleiht.

Kunst Kuratorin
Ana Paula Sousa